Mittwoch, 7. März 2012
Wärmedämmung - das klingt zugegebenermaßen etwas langweilig. Aber das ändert sich, wenn man dieses Wort übersetzt in € wie €nergiekostenersparnis. Von bis zu 41% berichtet der Freiburger Wochenbericht.
Dieser Zahl liegt eine Umfrage unter rund 200 Fachleuten aus Hochbau und Energiebratung zugrunde. Das Interessante an dieser Umfrage: Die Experten haben ganz unterscheidliche Meinungen, was die beste Sanierungsmaßnahme ist, um den Energieverbrauch zu senken. Insgesamt aber ist über die Hälfte (55%) der Befragten der Meinung, dass eine Dämmung der sinnvollste erste Schritt ist, gefolgt von Sanierung der Fenster sowie Erneuerung der Heizung.
Wenn man sich einmal vor Augen führt, wo ein ungedämmtes Haus wie viel Energie verliert, wird einem erst einmal bewusst, wieviel Geld man dazu beiträgt, dass die Osterglocken schon im Februar blühen:
Hier lässt sich also einiges sparen. Das ist zwar auch nicht ganz kostenlos, aber in Anbetracht der Kosteneinsparung durch den geringeren Energieverbrauch sowie eventuell bestehende Förderprogramme durch Land, Stadt oder Gemeinde, amortisiert sich die Investion sehr, sehr rasch.
Und auch bei einem Neubau sollte man sich gut überlegen, ob mal nicht lieber am Anfang etwas mehr in die richtige Dämmung investiert, um später nicht richtig viel für Energie zahlen zu müssen.
Wenn Sie sich nun fragen, ob es sich bei Ihnen lohnt oder welches Einsparungspotenzial IHRE Immobilie hat, tun Sie es nicht. Fragen Sie uns:
mündlich: 0 72 63-55 78
schriftlich: info@steringer.de
Weitere Informationen zur Wärmedämmung finden Sie hier.
Boah! Endlich ist dieser Winter vorbei. Können Sie sich an einen Winter erinnern, der so spät begann und der dann doch so lange so kalt war? Und das Ganze fast noch ohne Schnee? Gerade das war echt ein Problem. OK, nicht für die Autofahrer, aber für Eigentümer von Immobilien. Zwar bestand dadurch die eine Gefahr für Dächer durch die Schwere von Schnee, aber es fehlte eine natürliche Dämmschicht.
Ohne Schnee gab es kein Puffer zwischen eiskalter Polarluft und Gewerk. Und entsprechend schnell tautre es auch dann - mit zum Teil erheblichen Folgen. Wir hatten in den letzten Monaten sehr viel mit Wasserschäden zu kämpfen, was nach einem solchen Winter bicht wirklich verwundert. Stichwort: Anomalie des Wassers. Dadurch kann es sehr schnell zu Schäden nicht nur in den Rohren kommen, sondern auch im Mauerwerk, den Ziegeln etc.
Es lohnt sich also, einfach mal einen Blick auf die eigenen vier Wände zu werfen - sowie das Dach und den Sockel des Hauses, die Rohre, die Anschlüsse, also einfach alles.
Falls sie da etwas entdecken, was es im Herbst letzten jahres noch nicht gab, dann sollten Sie rasch handeln. Sie kennen ja die Gleichung: kleiner Schaden = kleines Geld. Großer Schaden = großes Geld. Deshalb lieber schnell handeln.
Und wenn Sie sich nicht sicher sind, gehen Sie auf Nummer sicher. Uns erreichen Sie unter:
0 72 63-55 78.
Freitag, 2. März 2012
 ... ule ist sie, die Fröbelschule in Heidelberg.
Heidelberg ist eine grüne Stadt. 2007 wurde sie ausgezeichnet als "Bundeshauptstadt im Naturschutz". Darauf war die Stadt -> Wortspiel -> natürlich stolz.
Aber bei aller Freude über die Natur, manchmal lässt sie einen auch einfach nur mal "Schei ...!" brüllen. Dann nämlich, wenn sich ihre Kräfte gegen uns Menschen und vor allem Kinder richtet - wie im Falle eben der Fröbelschule in Heidelberg-Wieblingen.
Hier dürfen wir einen -> natürlichen Wasserschaden beheben. Die Entwässerungsleitungen waren durch Wurzeln zugewachsen. Dies wiederum führte zu einer Rückstaubildung bis in den Heizraum.
Die Feuchtigkeit selbst (und wir bleiben hiermal bei diesem Terminus) im Estrich lief im vom Behinderten-WC über die Flure in die angrenzenden Räume bzw. vom Heizraum in die WCs und Küche im Untergeschoss.
Insgesamt 320 Quadratmeter (!!!) "Feuchtigkeit", sprich: kontaminiertes Wasser (= Fäkalienwasser, Seifenlauge) sowohl auf als auch im Boden drin.
Das Gebäudemanagement der Stadt Heidelberg beauftragte uns, diesen Schaden zu beheben. Dabei ging es natürlich nebst der Trocknung der Räume auch um eine Desinfektion der Estrich-Dämmschicht auf Basis eines Gutachtens von Dr. Gagelmann. Darüber hinaus beseitigten wir auch den Schimmel, der sich in der Zwischenzeit hinter den Verschalungen gebildet hatte.
Das heißt: Der Estrich wurde dekontaminiert, und die Wände, die bis zu 1,20 m Höhe feucht waren, wurden abgeklopft. Dann begannen wir mit der Rund-um-die-Uhr-Trocknung mittels Infrarotplatten. Zudem setzten wir Schallschutzcontainer ein, so dass der Schulbetrieb so schnell und so komfortabel wie nur eben möglich fortgesetzt werden konnte. Inzwischen ist die Trocknugsphase abgeschlossen, so dass bald wieder alles im grünen Bereich ist.
Mittwoch, 29. Februar 2012
Wasser ist gnadenlos. Was es nicht auf einmal schafft, schafft es durch Unnachgiebigkeit. Als Beispiel nehmen wir jetzt einfach mal diese kleine Wasserleitung in einer Kellergeschosswohnung in unserem Heimatort Epfenbach.
Diese Wohnung kann man einfach nur als völlig normal bezeichnen: Alles ist sauber und gepflegt. Man schaut nach den Dingen, kümmert sich um alles - und plötzlich ... steht Wasser in der Wohnung: Küche, Wohnraum, nass.
Bei einem solchen Wasserschaden ist natürlich Eile geboten. Unsere Hilfe war auch umgehend da, aber das Wasser war schon länger aktiv, es hat nur keiner gemerkt.
 Eine kleine Wasserleitung in der Küche war schadhaft. Sie sorgte nicht für die riesigen Schwälle an Wasser, wie man sie so aus dem Fernsehen kennt. Nein, hier galt das Sprichwort: "Steter Tropfen ruiniert die Estrichdämmschicht."
Und das nicht nur in der eigenen Wohnung. Auch die Nachbarwohnung war betroffen, so dass beide Wohnung komplett geleert werden mussten, d.h. das gesamte Inventar wurde ausgeräumt, so dass wir mit den Trockungsarbeiten beginnen konnten (die inzwischen auch abgeschlossen sind). Jetzt geht es daran, die Wohnungen wieder wohnlich zu machen, d.h. neu tapezieren, streichen, Böden - und dann muss natürlich auch wieder alles eingeräumt und sicher angeschlossen werden.
Für die Trockung setzten wir wieder auf unser Druck-Saug-Verfahren, das uns in solchen Fällen immer sehr schnell sehr gute Dienste leistet. Parallel dazu setzten wir Heizgeräte ein, die für eine rasche Trocknung der Wände sorgte, umso die Bildung von Schimmel zu vermeiden.
Wir können nur immer wieder raten, regelmäßig die Anschlüsse auf ihre Dichtigkeit zu überprüfen. Schon die kleinsten Veränderungen z. B. ander Farbe um den Anschluss herum, können ein Indiz für einen Leitungsschaden sein. Selbst wenn da nur wenige Tropfen austreten, auf Dauer können auch sie zu einem riesigen Schaden führen. Und sollten Sie sich nicht sicher sein, rufen Sie uns.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Wir sind Spezialisten für Bautrocknung, Renovieren & Sanieren sowie Verputzen & Malen. Und wir haben da im weltweiten Netz eine Seite gefunden, die genau dazu, wie wir finden, interessante Informationen bereitstellt - und die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

www.bauen-und-sanieren.de heißt die Seite, bei der Sie sich umfassend informieren können. Unter anderem finden Sie dort drei Magazine zu 66,6% "unserer" Schwerpunktthemen: Bauen, Sanieren und Wohnen.
Und alles Weitere können Sie dann ja gerne mit uns besprechen.
Dienstag, 24. Januar 2012
Eigentlich war es unser Konkurrenz, die "Nein!" sagte. "Nein!" auf die Frage, ob da noch was zu retten sei: Wasserschaden in Mannheim.
Nach einem Starkregen drang Wasser durch die Terrassentür in die Kellerwohnung ein. Bis zu 60 cm stand die Wände darin unter Wasser. Und das eben in einer Kellerwohnung, zu dieser Jahreszeit, da winkte die Konkurrenz ab - und uns dadurch ein schöner Auftrag, denn natürlich konnten wir da etwas machen.
Wir sagten Ja!" und setzten auf Masse, Kraft und Köpfchen:
Wir scheuten nicht davor zurück, Estrich und die Dämmschicht (einer Schüttung aus Perliten) rauszunehmen. Aber das war nötig, um den Keller wieder trocken und wiederbezugsfertig zu kriegen. Hierfür kam dann ein für diese Fälle sehr bewährtes Druck-Saug-Verfahren zur Trocknung zum Einsatz. Danach machten wir uns darin, die Fliesen zu ersetzen, die Tapeten zu erneuern und eben alle weiteren "kosmetischen" Arbeiten, die aus einem Raum Wohnraum machen.
Mit diesen Maßnahmen konnten wir entgegen den Prognosen unserer Mitbewerber die Wohnung doch wieder trocken bekommen - und das in relativ kurzer Zeit und ohne den ganz großen Stress. Somit waren alle zufrieden: Bewohner, Versicherung und wir.
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